12. Februar 2011
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Browser iTunes Extensions

iTunes-Links nur im Browser öffnen

Seit geraumer Zeit gibt es iTunes Vorschau. Musik und Apps aus dem Store können mit diesem Service direkt im Browser durchforstet werden, ohne auf iTunes selber zurückgreifen zu müssen. Schön und gut. Klickt man allerdings auf iTunes-Links, öffnen diese neben der Website zusätzlich immer Apples Medienprogramm (Test-Affilliate-Link). Das nervt. Wer lieber in seiner Browser-Umgebung bleibt, ist mit Erweiterungen gut beraten, die iTunes am Öffnen hindern.

Wer mit Safari unterwegs ist, wird von NoMoreiTunes gerettet. Für Googles Chrome gibt es don’t launch iTunes. Firefox-User haben’s nicht ganz so leicht. Zunächst muss Greasemonkey installiert sein, eine Erweiterung, die eigene Scripts erlaubt. Das jetzt noch benötigte Script heißt Stop iTunes. Opera öffnet iTunes von Haus aus nicht gerne. IE-Nutzer? Das tut mir leid.

11. Februar 2011
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Mac Empfehlungen

Schnell mal sharen mit Droplr

Entwürfe und Screenshots erstelle ich in der Regel nur, um sie mit irgendjemandem zu teilen. Nun ist es so, dass ich immer mehr über Twitter DM kommuniziere. Da gibt’s keine Anhänge. Natürlich könnte ich die Sachen in meine Dropbox werfen und einen Public Link erstellen. Ist aber doch viel zu umständlich. Eine ideale Lösung für dieses Bequemlichkeits-Problemchen habe ich in Droplr gefunden.

Droplr nistet sich in die Menüleiste des Macs ein. Nun können Links und Dateien mit allen möglichen Endungen auf das Icon gezogen werden. Sofort beginnt der Upload auf den Droplr-Server. Ist dieser abgeschlossen, landet in der Zwischenablage ein Shortlink zu der Datei im Interweb. Wunderbar einfach! Zudem bekommt das Ganze auch noch einen netten Look (Beispiel-Datei).

Es wird aber noch besser. Denn Droplr bietet ein richtig nettes Web-Interface an, über das auf alle bisher hochgeladenen Dinge zugegriffen werden kann – egal, ob es Links, Bilder oder Audio-Dateien sind. Es gibt 1GB freien Speicherplatz auf dem Server, genug für Hunderte Screenshots und Links.

Ein kostenloser Service, der noch einiges mehr bietet und sich super in meinen Workflow integriert hat. Mal sehen, wie sich die passende Droplr-App (iTunes-Affiliate-Link) schlägt. In den kommenden Tagen schreib ich auch dazu ein Review.

Hier gibt es den Download und einen kurzen Screencast zu Droplr. 

8. Februar 2011
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Video Linktipps

Ein nettes Filmchen, das den Entstehungsprozess eines Magazins sehr gut darstellt. Gefunden auf der wunderbaren Website designmadeingermany.

6. Februar 2011
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Linktipps

Bert Monroy: Creating what you see

Er selbst bezeichnet sich als “Digital-Fotorealistischer Künstler”. Seine Werke sind groß – in allen Bereichen. Sein neuestes Projekt, Times Square, ist noch nicht vollständig abgeschlossen, besteht aber bereits jetzt aus insgesamt über 500.000 Photoshop-Ebenen und ist (gerendert!) 6,52 Gigabyte groß. Bert Monroy ist ein echter Photoshop-Guru. Bei seinen Arbeiten verzichtet er stets auf Bildmaterial, alles entsteht direkt in Photoshop oder Illustrator. Die Ergebnisse sind detailreich, faszinierend und fotorealistisch.

Weitere inspirierende Arbeiten und Informationen von und zu Bert Monroy finden sich auf seiner Website. Einen schnellen Einblick gibt dieses YouTube-Video. Techniken, Tipps und Tricks gibt’s in seinem wöchentlichen Podcast PixelPerfect.

5. Februar 2011
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Mac Empfehlungen

F.lux - besseres Licht für den Bildschirm

In der heutigen Empfehlung geht es nicht um ein Mittel, das Zeitreisen ermöglicht. Es geht um ein kleines Programm, das den Bildschirm abends an das Umgebungslicht anpasst. Wenn das Tageslicht wegfällt und die Schreibtischlampen eingeschaltet werden, dann wird die Farbtemperatur wärmer. Einzig und allein der Bildschirm bleibt kalt – das ist schlecht für die Augen und lässt sie schneller ermüden. f.lux schafft hier Abhilfe. Vom System erfragt es den derzeitigen geografischen Standpunkt und ermittelt dann den dort geltenden Zeitpunkt des Sonnenuntergangs. Beginnt es dann zu dämmern, schaltet sich f.lux automatisch ein. Für verschiedene Lichtquellen gibt es unterschiedliche Presets.

Ein nettes Tool, dass jederzeit über einen Button in der Taskleiste deaktiviert werden kann. Wichtig, wenn gerade mal Farbechtheit entscheidend ist. Nicht zuletzt ist f.lux daran schuld, dass einige Grafiken auf mrwsch seltsam bearbeitet aussehen (ich sollte ein Script schreiben, das f.lux beendet, wenn ich Photoshop öffne).

f.lux steht hier kostenlos zum Download bereit. Es unterstützt neben Max OS X auch Windows ab XP sowie Linux. 

4. Februar 2011
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Musik
3. Februar 2011
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Produke Mac

Mighty vs Magic

Heute besitze und -nutze ich meine Magic Mouse auf den Tag genau seit einem Jahr. Ein passender Anlass für eine Langzeit-Einschätzung. Meine gute alte Mighty Mouse ging mir seinerzeit mehr und mehr auf die Nerven. Denn der Scrollball, an sich eine geniale Sache, neigt zum Verdrecken. Das Problem daran ist nicht das Aussehen. Das Problem ist, dass durch den Staub die Technik versagt. Denn wenn Staub und Schmutz durch die Bewegung des Balls in die Leseeinheit gelangen, wird auf bestimmte Befehle nicht mehr reagiert. Zwar kann die Maus auseinandergenommen und gereinigt werden, allerdings ist das langwierig, fummelig und klebrig. Nein, das machte keinen Spaß mehr, ein Ersatz musste her.

Multi-Touch + Mouse = Magic?

Als Apple-Enthusiast griff ich natürlich zum Nachfolger, der Magic Mouse. Das Besondere an ihr ist der Einsatz von Apples Multi-Touch-Technologie. Auf der Oberfläche der Maus sind die Sensoren versteckt, mit denen auch MacBook-Trackpads funktionieren. So erkennt die Maus, ohne störanfälligen Rädchen, Bälle und andere verschleißende Kleinteile, was ich als Nutzer möchte. Kein Verdrecken, super Look. Aber ist das Ding mit einer Höhe von nicht einmal zwei Zentimetern überhaupt bedienbar? Bedingt.

Während der ersten Tage plagten mich nach einiger Zeit regelmäßig Schmerzen im Handgelenk. Damals hab ich meinen Handballen immer abgelegt und zusammen mit der Maus über den Tisch gezogen. Mittlerweile habe ich mir eine andere Handhaltung angewöhnt. Nur noch der Ellbogen liegt heute auf, Unterarm und Handballen halte ich in der Luft. Klingt zwar anstrengend, ist es aber nicht. Meine Tastatur bedien ich auf die gleiche Art. Aber eins ist klar: Hätte mich die Magic Mouse nicht in anderen Dingen überzeugt, wäre sie damals umgehend zurück in den Laden gewandert. Form follows function? Von wegen. Bei diesem Produkt ist es andersherum.

Dashboard und Spaces adieu

Was mich damals vom Umtausch abgehalten hat, ist das fantastische Bedienkonzept. Als ich das Konfigurationspanel das erste Mal öffnete, war ich allerdings überrascht. Von Haus aus kann die Magic Mouse lediglich zwischen Links- und Rechtsklick unterscheiden, horizontal und vertikal scrollen und eine gewöhnungsbedürftige Zwei-Finger-Wisch-Geste erkennen. Das sollte alles sein? Darüber war und bin ich frustriert. Denn das neue, bessere und teuere Ding kann weniger als ihr Vorgänger. Ich war es gewohnt, Dashboard sowie Spaces komplett über die Maus zu steuern. Für die Mighty Mouse war das nämlich kein Problem.

Ihrem Nachfolger hat Apple allerdings nicht diese breite Funktionspalette spendiert. Glücklicherweise hatte ich von einem extra Tool gehört, dass die Multi-Touch-Oberfläche voll ausnutzen sollte. MouseWizard habe ich runtergeladen, installiert, konfiguriert und ausprobiert. Und seitdem nicht mehr ausgeschaltet. Das Tool ist super und macht jeden Touch-Fetischisten glücklich. Jetzt erkennt die Magic Mouse Zwei- und Drei-Finger-Gesten und registriert Taps als Klick. Legt man in meiner Konfiguration die gesamte Handfläche auf der Maus ab, geht der Mac nach fünf Sekunden in den Ruhezustand. 

Resümee

Für die Magic Mouse gibt’s keine Kaufempfehlung, sondern nur eine Ausprobier-Empfehlung. Superflach und von Haus aus mit einem sehr geringen Funktionsumfang ist die Maus nicht jedermanns Sache, was ich absolut verstehen kann. Gewöhnt man sich jedoch an die Form und ergänzt die Konfigurationsmöglichkeiten durch Software von Drittanbietern, dann ist die Magic Mouse wirklich ein bisschen Magic.

Weitere Informationen zum MouseWizard von Samuco gibt es hier. Die Testversion ist kostenlos, nach der Probezeit werden 5 US-Dollar fällig. Anstatt sich eine andere Hand- und Armhaltung anzugewöhnen, kann man für 15 US-Dollar (inklusive Versandkosten) das MMFix bestellen. Dieses kleine Silikon-Kissen hält mittels Saugnapf an der Maus. Bei Arktis kostet die Magic Mouse (Affiliate-Link) zurzeit 64,90 Euro.

1. Februar 2011
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Kunst Linktipps Video

Heute startete das Art Project powered by Google. Es ermöglicht virtuelle Rundgänge durch derzeit 17 international bekannte Museen und das Betrachten von 1061 Kunstwerken, die als hochaufgelöste Bilder zur Verfügung stehen. Hinter den Rundgängen durch die 385 Galerieräume steckt die aus Google Street View bekannte Technik. Mit der Alten Nationalgalerie und der Gemäldegalerie sind bereits zum Start des Art Projekt zwei deutsche Museen dabei. Mit der Funktion “Create an Artwork Collection” kann jeder Nutzer zum Kunstsammler werden und seine Kollektion mit anderen teilen.

Ein faszinierendes Projekt, das riesigen Spaß macht. Hier geht’s zum Art Project powered by Google.


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